Henri Joseph Harpignies, Südfranzösische Landschaft in der Umgebung des Flusses Allier (1891) (Ausscnitt)

Max Pommer

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG Schwerpunktprogramm 1688: "Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne"
Henri Joseph Harpignies, Südfranzösische Landschaft in der Umgebung des Flusses Allier (1891) ...
Foto: privat
Professur für Neuere Kunstgeschichte
Max Pommer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Max Pommer
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Fax
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Fürstengraben 18
07743 Jena

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:

  • nach Vereinbarung

Zur Person

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  • 12/2018 – 03/2020

Kuratorische Tätigkeit am Museum der bildenden Künste Leipzig im Rahmen der Ausstellung Klinger 2020

  • Seit 11/2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunsthistorischen Seminar der FSU-Jena bei Prof. Dr. Reinhard Wegner innerhalb des DFG-geförderten Forschungsprojektes 'Bildzeit und Bildrhythmen. Eine Kunstwissenschaftliche Denkfigur und ihre rezeptionsästhetischen Implikationen'

  • 05/2016-08/2016

Mitarbeit innerhalb des Ausstellungsprojektes 'Von Leonardo fasziniert: Giuseppe Bossi und Goethe.' (Ausstellung der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Castello Sforzesco und der Pinacoteca di Brera in Mailand.)

  • 2014-2016

Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

  • 10/2013-04/2016

Masterstudium der Kunstgeschichte an der FSU-Jena. Thema der Masterarbeit 'Philipp Otto Runges Vier Zeiten und die Strukturen ihrer Ästhetischen Eigenzeiten'.

  • 2012-2016

Konzeption und Leitung verschiedener Tutorium u.a. zu den Themen Architektur der Renaissance, Abstraktion, Arnold Böcklin sowie zur Geschichte der Landschafts- und Historienmalerei.

  • 2009-2016

Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Steffen Siegel, Prof. Dr. Verena Krieger, Prof. Dr. Reinhard Wegner und Dr. Helmut Hühn.

Freier Mitarbeiter der Klassik Stiftung Weimar

  • 10/2009-09/2013

Bachelorstudium der Kunstgeschichte und Germanistischen Literaturwissenschaft an der FSU-Jena. Thema der Bachelorarbeit 'Max Klingers Beethoven'.

Forschungsschwerpunkt Inhalt einblenden
  • Kunst des 19. Jahrhunderts
  • Max Klinger
  • Temporalität des Bildes, Rezeptionsästhetik
  • Formen und Aspekte von Selbstreferenzialität im Bild
Publikationen Inhalt einblenden

„Es ist kein unten und kein oben mehr, keine Zeit, kein Anfang und kein Ende.“ – Erfahrung und Darstellung zyklischer Zeit in Philipp Otto Runges Vier Zeiten, in: Die Entdeckung der Nacht. Wirklichkeitsaneignung im Prozess der europäischen Aufklärung, hrsg. von Helmut Hühn/Verena Krieger, Weimar 2020 (erscheint demnächst).

 

«Alles tönet in einen Accord zusammen…» Gedanken über das Verhältnis von Bild, Zeit und Musik in Philipp Otto Runges Grafikzyklus Vier Zeiten, in: Klang und Stille in der bildenden Kunst. Visuelle Manifestationen akustischer Phänomene, hrsg. von Cristina Urchueguia/Karolina Zgraja, Basel. (erscheint demnächst).

 

"Wie der Charakter eines Musikstückes". Zum Verhältnis von Bild und Musikin Max Klingers theoretischem und praktischem Schaffen, in: Klinger (Ausstellungskatalog, MdbK Leipzig, 2020), hrsg. von Alfred Weidinger, Leipzig 2020, S. 185-195.

 

'Et in Arcadia ego' oder 'Über Leerstellen'. Bedeutungsdimensionen der 'Arkadischen Hirten' von Nicolas Poussin, in: Im Umfeld der Weimarer Klassik - 100. Tagung der Humboldt-Gesellschaft, hrsg. von der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung e.V., Roßdorf 2015, S. 97-118.

05.05.2018
Max Klinger: Brahms-Phantasie Rad.-Opus XII
Ausstellung im Universitätshauptgebäude, 01. - 15. 06. 2018
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Plakat zur Ausstellung: Max Klinger Brahms Phantasie
05.05.2018
Zeitordnungen um 1900. Max Klinger und das Musikalische
Internationale Tagung, 30. -31. Mai 2018, Senatssaal des Universitätshauptgebäudes
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Plakat zur internationalen Tagung: Zeitordnungen um 1900. Max Klinger und das Musikalische
25.09.2017
DFG-Projekt „Bildzeit und Bildrhythmen. Eine kunstwissenschaftliche Denkfigur und ihre rezeptionsästhetischen Implikationen“
Forschungsprojekt im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen ...
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