Christen Købke: Blick in die Gipsabgusssammlung des Charlotternburger Schlosses, 1830,...

Tilman Schreiber

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Europäische Romantik oder Romantiken in Europa? Zur Frage der Einheit der Romantik in den bildenden Künsten und der Ästhetik des frühen 19. Jahrhunderts“​
Christen Købke: Blick in die Gipsabgusssammlung des Charlotternburger Schlosses, 1830,...
Foto: Ribberlin; Gemeingut via Wikimedia Commons
Tilman Schreiber
Tilman Schreiber

Zur Person

Interessensgebiete Inhalt einblenden

Ästhetik des (Neo-) Klassizismus im 17. und 18. Jahrhundert

Wechselverhältnisse zwischen Kunstphilosophie und Erkenntnistheorie

Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinären Arbeitens

Vita Inhalt einblenden

seit 01/2021
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der von Prof. Dr. Johannes Grave geleiteten Forschungsgruppe Europäische Romantik oder Romantiken in Europa? Zur Frage der Einheit der Romantik in den bildenden Künsten und der Ästhetik des frühen 19. Jahrhunderts

seit 10/2020
Promotionsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität; Projekt: Das (neo-) klassizistische Bild. Studien zur Malerei im Zeichen der Antike zwischen 1680 und 1820
betreut von Prof. Dr. Johannes Grave u. Prof. Dr. Michael Thimann (Göttingen); gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes

10/2012 – 07/2019
Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Germanistischen Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Université Paris I – Panthéon Sorbonne sowie der Università di Roma – La Sapienza
Masterarbeit: Bild, Einbildungskraft und Phantasie bei Karl Philipp Moritz und Asmus Jakob Carstens; betreut von Prof. Dr. Reinhard Wegner u. Prof. Dr. Dieter Blume

Stipendiat u.a. der Klassik Stiftung Weimar (2019-20), des Getty Research Institute (2019), des Institut national d’histoire de l’art – INHA (2019) sowie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (2017-19)

Publikationen Inhalt einblenden

Aufsätze

„Die Mutter alles Schönen, so wie alles Furchtbaren“. Zur Figur der Nacht in Karl Philipp Moritz‘ Götterlehre, in: Die Entdeckung der Nacht. Wirklichkeitsaneignungen im Prozess der europäischen Aufklärung, hrsg. von Helmut Hühn u. Verena Krieger, Weimar: VDG 2020,
S. 83-108.


Rezensionen

Das Kino Werner Herzogs als Präzedenzfall des ‚Modell Romantik’; zu: Laurie Ruth Johnson: Forgotten Dreams. Revisiting Romanticism in the Cinema of Werner Herzog (Boydell & Brewer 2016). [Link]

Die wechselseitigen Verschattungen des Expressionismus; zu: Olaf Brill u. Gary D. Rhodes (Hrsg.): Expressionism in the Cinema (Edinburgh University Press 2017), in: Expressionismus (07/2018), S. 116-118.


Varia

(mit Yasmin Frommont (Stuttgart) u. Henrike Kohpeiß (Berlin)): Bericht zum Studienkurs Über die Flucht: Geschichte und Ästhetik eines Traum(a)s am Beispiel Venedigs (Centro Tedesco di Studi Veneziani – Deutsches Studienzentrum in Venedig) [Link]

Vorträge (Auswahl) Inhalt einblenden

Classicist Avant-Garde. Gavin Hamilton and the Aesthetics of Dilettantism (Postgraduate and early-career seminars der British Society for Eighteenth-Century Studies [online], 26.11.2020)

Napoleon Bonaparte’s Coronation Theatre. Jacques-Louis David’s Le Couronnement (1807) and the Representation of a Modern Empire (Internationale Fachtagung: Monarchy and Modernity since 1500, Cambridge (UK), 08.-09.01.2019)

Der Film als ‚Spiegel der Welt’? Pier Paolo Pasolinis Evangelium nach Matthäus zwischen 'Verità e Poesia’ (eikones Graduate Workshop: Media of Exactitude; Basel, 3.10.-05.10.2018)

Montage as Ethical Form. Criticism of Media and Society in Bertolt Brecht’s Kriegsfibel (Internationale Fachtagung: Pictures of War – The Still Image in Conflict since 1945; Manchester (UK), 24.-25.05.2018)

Jean-Honoré Fragonards Die Schaukel zwischen weiblicher Lust und männlicher Imagination (93. Kunsthistorischer Studierendenkongress; Bern, 02.-05.11.2017)

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