Christen Købke: Blick in die Gipsabgusssammlung des Charlotternburger Schlosses, 1830, Kopenhagen (Sammlung Heinrich Hirschsprung)

Tilman Schreiber

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Europäische Romantik oder Romantiken in Europa? Zur Frage der Einheit der Romantik in den bildenden Künsten und der Ästhetik des frühen 19. Jahrhunderts“​
Christen Købke: Blick in die Gipsabgusssammlung des Charlotternburger Schlosses, 1830, Kopenhagen (Sammlung Heinrich Hirschsprung)
Foto: Ribberlin; Gemeingut via Wikimedia Commons
Tilman Schreiber
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Tilman Schreiber
Frommannsches Anwesen
Fürstengraben 18
07743 Jena

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Zur Person

Interessensgebiete Eintrag erweitern

klassizistisch geprägte Gestaltungsverfahren in Bildmedien zwischen 1650 und 1850

Wechselverhältnisse zwischen Kunst, Kunstphilosophie und Erkenntnistheorie

Wissenschaftstheorie/-philosophie der Kunstgeschichte

Vita Eintrag erweitern

seit 01/2021
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der von Prof. Dr. Johannes Grave geleiteten Forschungsgruppe Europäische Romantik oder Romantiken in Europa? Zur Frage der Einheit der Romantik in den bildenden Künsten und der Ästhetik des frühen 19. Jahrhunderts

seit 10/2020
Promotionsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität; Projekt: (Neo-) Klassizistische Gestaltungsästhetik. Bildmedien im Zeichen der Antike zwischen 1650 und 1850
betreut von Prof. Dr. Johannes Grave u. Prof. Dr. Michael Thimann (Göttingen); gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes

10/2012 – 07/2019
Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Germanistischen Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Université Paris I – Panthéon Sorbonne sowie der Università di Roma – La Sapienza


Assoziiertes Mitglied des SFB 1391 'Andere Ästhetik' (Eberhard Karls Universität
Tübingen). Assoziierung im Teilprojekt C2 'Kreative Aneignung. ‚Andere‘ Ästhetik in der vormodernen Architektur und Kunst nördlich der Alpen' (Leitung: Prof. Dr. Johannes Lipps u. Prof. Dr. Anna Pawlak) [Link]

Stipendiat u.a. der Klassik Stiftung Weimar (2019-20), des Getty Research Institute (2019), des Institut national d’histoire de l’art – INHA (2019) sowie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (2017-19)

Publikationen Eintrag erweitern

Aufsätze

„Die Mutter alles Schönen, so wie alles Furchtbaren“. Zur Figur der Nacht in Karl Philipp Moritz‘ 'Götterlehre', in: Die Entdeckung der Nacht. Wirklichkeitsaneignungen im Prozess der europäischen Aufklärung, hrsg. von Helmut Hühn u. Verena Krieger, Weimar: VDG 2020,
S. 83-108.


Rezensionen

Das Kino Werner Herzogs als Präzedenzfall des ‚Modell Romantik’; zu: Laurie Ruth Johnson: Forgotten Dreams. Revisiting Romanticism in the Cinema of Werner Herzog (Boydell & Brewer 2016). [veröffentlich am 24.07.2019] [Link]

Die wechselseitigen Verschattungen des Expressionismus; zu: Olaf Brill u. Gary D. Rhodes (Hrsg.): Expressionism in the Cinema (Edinburgh University Press 2017), in: Expressionismus (07/2018), S. 116-118.