Dr. Ira Spieker_Buchpublikation_Umbrüche-Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989

Buchpublikation von Dr. Ira Spieker (Hg.)

"Umbrüche. Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989"
Dr. Ira Spieker_Buchpublikation_Umbrüche-Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989
Grafik: Sandstein Verlag und ISGV

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"Die >Friedliche Revolution< und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten bedeuteten einen tiefen historischen Einschnitt, dessen Folgen bis heute nachwirken. Neben den Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Recht stellt das Ende das Ende der realsozialistischen Gesellschaft eine bedeutsame Erfahrung dar. So ging mit dem Verlust der Alltagswelt der DDR eine Umstellung auf neue Anforderungen, Freiheiten und Zwänge einher, die in ganz unterschiedlicher Weise - als Chance, als Niederlage oder als Notwendigkeit - bewältigt wurden.

Das Buch nimmt bislang wenig bekannte Facetten der Zeit nach 1989/90 in den Blick und beleuchtet die damit verbundenen Erfahrungen und Interpretationen. Thematisiert werden individuelle und kollektive Transformationserfahrungen ebenso wie die institutionellen Veränderungen und Wandlungen der Erinnerungskultur. So entsteht das Bild eines Umbruchsprozesses, dessen Widersprüchlichkeit der Vorstellung einer geradlinigen Umgestaltung entgegensteht."

(Ira Spieker - Klappentext)

 

Für Leseinteressierte hier die bibliografischen Angaben der Publikation [pdf, 660 kb]:

Ira Spieker (Hg.) in Zusarbeit mit Sönke Friedrich, Sarah Kleinmann, Nadine Kulbe, Merve Lühr, Claudia Pawlowitsch und Nick Wetschel: Umbrüche. Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989 (= Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens, Bd. 8), Dresden 2019.

 

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