Nichts ist los in Jena

Neues aus dem Projektseminar “Herumhängen und Nichtstun”

Alltagsethnografie goes Akrützel! + Neue Ausgabe von "werkstatt.jenaer beiträge zur alltagskultur"​
Nichts ist los in Jena
Foto: Tobias Schneider

Meldung vom:

Fame in Jena! Das Projektseminar “Herumhängen und Nichtstun” wird in den kommenden Ausgaben mit Gastbeiträgen den Inhalt der Jenaer Hochschulzeitug Akrützel mit allerlei Ansichten über das Untätigsein bereichern.

Die Welt ist high-speed vernetzt. In Hochgeschwindigkeit kommunizieren wir global miteinander - und das Bedürfnis nach Momenten der Entschleunigung, des Innehaltens und Verweilens wächst. Wir widmen uns in Zeiten der Pandemie daher dem Abschalten, in die Luft starren, Zeitvertreiben, dem wo, wann und wie sich das Nichts gut tun lässt.

Die Beiträge laden dazu ein, Leben und Stadt aus der Perspektive des Untätigseins mit wachen Augen zu betrachten.

Den Auftakt hat unsere Studentin Elise Bankwitz mit „Vom Nixen und Nichtstun" gemacht. Hier [pdf, 13 mb] sowie auf der Website des Akrützel steht der Artikel zum downloaden und Lesen bereit.

 

In diesem Zusammenhang wird auch eine neue Ausgabe von "werkstatt.jenaer beiträge zur alltagskultur" erscheinen. Bei StartNext kann die nächsten zwei Wochen noch gespendet werden. Watch Out!

Zur Kampagne geht es hier: https://www.startnext.com/nachhaltiges-nichtstun-produkt